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Alles andere als ein Winterspaziergang – Das Abenteuer „Baltic Sea Rallye 2018“

26-04-2018

Für einen abenteuerlichen „Leckerbissen“ steht man gerne früh auf – und genau das mussten viele der Teilnehmer der Baltic Sea Circle Winteredition 2018 auch. Denn Ende Februar startete die 16-tägige Rallye von Hamburg zur estländischen Hauptstadt Tallin um 11 Uhr, und für die Anreise musste mancher schon in aller „Herrgottsfrühe“ raus aus den Federn. So zum Beispiel Olaf Ebeling und Berthold Litjes, die sich bereits um 6 Uhr morgens auf den Weg in die Hanse-Metropole machten – und das, nachdem ihr Fahrzeug buchstäblich erst „auf den letzten Drücker“ fertiggeworden war.
 
So mancher der Offroad-Begeisterten aus den 47 teilnehmenden Teams wäre vermutlich gerne noch ein wenig länger liegen geblieben – doch das unvergessliche Erlebnis, das folgte, entschädigte definitiv für das frühe Aufstehen!
Denn die Stationen, die auf der Route lagen, klingen jede für sich schon nach Abenteuer, und wurden dem auch gerecht: Särna, die Lofoten, Hammerfest - die nördlichste Stadt der Welt, Inari, die finnische Hauptstadt Helsinki und schließlich Tallin, eine wahre Perle im Baltikum.
Nachdem bei der „Schwestertour“ im Sommer noch rund 200 Teams mehr an den Start gingen, lag die Teilnehmerzahl diesmal deutlich niedriger. Denn für diese Nordtour musste man bei Temperaturen von bis zu -30 °C schon ziemlich winterfest sein – und das galt sowohl für die Teilnehmer als auch für die mindestens 20 Jahre alten Fahrzeuge. Das bestätigte auch Olaf Ebeling, der viele „hochgerüstete Geländewagen aus Fernost und von der Insel im Kanal“ im Teilnehmerfeld ausmachte.
 
Vergleichsweise bescheiden war das Duo Ebeling und Litjes mit ihrem Chevrolet Blazer Baujahr 1993 unterwegs. Dazu das treffende Zitat von Olaf Ebeling: “5,7 Liter V8, rund 200 PS und ein Drehzahlniveau wie der Herzschlag eines phlegmatischen Elefanten“.
Alles andere als in die Jahre gekommen waren allerdings die HELLA Zusatzscheinwerfer am Fahrzeug der beiden: Denn mit den hochmodernen LED Light Bars 470 und den Luminator Compact LED waren sie für die langen, dunklen Wintertage optimal ausgerüstet – und hatten so auch in der Nacht immer einen optimalen Blick auf die Strecke. Sicher ist sicher!
Neben dem Spaßfaktor verfolgte die Baltic Sea Tour auch einen guten Zweck, und das gleich doppelt: der Veranstalter ließ einen Teil des Startgelds gemeinnützigen Organisationen zukommen, und die Teams selbst sammelten auch noch einmal für selbstausgesuchte Vereine bzw. Organisationen. Olaf Ebeling und Berthold Litjes konnten so stolze 3.000 Euro zusammentragen, die der Düsseldorfer Kindertafel zu Gute kamen.

So sind die Teilnehmer der Baltic Sea Tour: Eiskalte Abenteurer – mit warmen Herzen!
 
Einige Impressionen der Tour bietet euch das Video