Schadenbilder an Generatoren (Lichtmaschinen) – Ursachen erkennen, Ausfälle vermeiden

Der Generator, umgangssprachlich auch als Lichtmaschine bezeichnet, zählt zu den zentralen Bauteilen im elektrischen Bordnetz. Ein Ausfall kann vielfältige Folgen haben: von kleineren Spannungsproblemen bis hin zum vollständigen Ausfall der Bordnetzelektronik. Auch wenn der Generator in solchen Fällen die direkte Fehlerquelle ist, liegt die eigentliche Ursache des Ausfalls nicht immer im Bauteil selbst. Äußere Einflüsse wie Feuchtigkeit, Ölverschmutzung oder mechanische Belastungen können den Schaden verursachen und letztlich zum Ausfall führen. Werden solche Einflussfaktoren frühzeitig erkannt und behoben, lässt sich ein wiederholter Ausfall gezielt vermeiden.

Wichtiger Sicherheitshinweis

Die nachfolgenden technischen Informationen und Tipps für die Praxis wurden von HELLA erstellt, um Kfz-Werkstätten in ihrer Arbeit professionell zu unterstützen. Die hier auf dieser Webseite bereitgestellten Informationen sollen nur von einschlägig ausgebildetem Fachpersonal genutzt werden.  

Schadenbeurteilung Lichtmaschine

Schäden durch Kurzschluss oder Verpolung

Kommt es unmittelbar nach einem Batteriewechsel, einer Starthilfe oder Arbeiten am Generator zu einem Komplettausfall oder zu deutlich reduzierter Generatorleistung, kann ein Schaden an Dioden oder Lötverbindungen vorliegen.

Ursache:
Ein Kurzschluss oder eine Verpolung beim Anschluss der Batterie oder während einer Starthilfe, das Abklemmen der Batterie bei laufendem Motor oder ein unbeabsichtigter Kontakt durch Werkzeuge können zu einem unkontrollierten Stromfluss führen. In allen Fällen besteht die Gefahr einer thermischen Überlastung der Halbleiterbauteile.

Auswirkungen:
Dioden und Lötverbindungen im Generator können durch die entstehende Hitze beschädigt oder vollständig zerstört werden. In der Folge liefert der Generator keine Spannung mehr.

Praxis-Hinweis:
Die Batterie sollte bei allen Arbeiten am Generator, insbesondere beim Aus- und Einbau sowie beim Lösen elektrischer Anschlüsse, grundsätzlich abgeklemmt werden. Bei Starthilfe oder Anschlussarbeiten ist auf korrekte Polarität und Anschlussreihenfolge zu achten. Werkzeuge dürfen keine stromführenden Teile berühren.

Korrosionsschäden

Fällt die Generatorleistung plötzlich aus oder ist deutlich eingeschränkt, ohne dass mechanische Schäden sichtbar sind, kann dies auf eindringende Feuchtigkeit zurückzuführen sein.

Ursache:
Generatoren sind grundsätzlich gegen Spritzwasser geschützt. Unter ungünstigen Bedingungen kann jedoch Feuchtigkeit in das Gehäuse eindringen, zum Beispiel durch Motorwäschen mit Hochdruck, durch Spritzwasser bei starkem Regen oder durch Leckagen im Kühlsystem. Besonders kritisch ist anhaltende Nässe im Bereich elektrischer Kontakte und Anschlussklemmen.

Auswirkungen:
Korrosion an Anschlussklemmen, Steckverbindungen oder Leiterbahnen kann zu erhöhtem Übergangswiderstand und damit zu Spannungsverlusten und Kontaktproblemen führen. Folgen können instabile Bordnetzspannungen, sporadische Ausfälle oder ein vollständiger Leistungsverlust des Generators sein. Gelangt Feuchtigkeit bis in das Generatorinnere, kann sie auch die Lager angreifen. Dies kann zu Lagerschäden mit erhöhter Geräuschentwicklung und bis zur Blockade des Läufers führen.

Praxis-Hinweis:
Beim Einsatz von Hochdruckreinigern ist auf ausreichenden Abstand zu elektrischen Bauteilen zu achten, insbesondere im Bereich des Generators. Spritzschutzverkleidungen sind nach Wartungs- oder Reparaturarbeiten stets wieder korrekt zu montieren. Nach starker Wassereinwirkung sollte der betroffene Bereich getrocknet werden, um Feuchtigkeit zu minimieren. Regelmäßige Sichtkontrollen können helfen, beginnende Korrosion frühzeitig zu erkennen und Folgeschäden zu vermeiden.

Ölverschmutzung am Generator

Ist die Generatorleistung stark eingeschränkt oder fällt vollständig aus, kann eine äußerlich sichtbare Ölverschmutzung ein deutlicher Hinweis auf die Ursache sein. Häufig zeigen sich Ölspuren am Gehäuse oder an den elektrischen Anschlüssen.

Ursache:
Motoröl, Hydrauliköl oder Dieselkraftstoff können über undichte Dichtungen oder beschädigte Leitungen in den Generator eindringen. Häufige Ursachen sind undichte Ventildeckeldichtungen, defekte Ölleitungen oder Leckagen im Bereich angrenzender Aggregate. Das Öl gelangt meist schleichend ins Gehäuse, wo es sich unbemerkt verteilt.

Auswirkungen:
Das eingedrungene Öl legt sich als Schmierfilm auf Wicklungen, Schleifringe und Kohlebürsten. Die Kohlebürsten können dadurch aufweichen; mit dem Abrieb der Kohlebürsten bildet sich eine leitfähige Masse, die zu Kontaktstörungen, Kurzschlüssen oder erhöhtem Verschleiß führen kann. In vielen Fällen kommt es infolgedessen zu einem vollständigen Ausfall des Generators. Dringt das Öl bis in den Bereich der Elektronik vor, kann es auch Lötverbindungen angreifen und zu Ablösungen oder Schäden an Leiterbahnen führen.

Praxis-Hinweis:
Zeigen sich Ölspuren am Generator, sollte die Ursache umgehend ermittelt und behoben werden, um Folgeschäden zu vermeiden. Dazu gehören vor allem undichte Stellen an benachbarten Aggregaten oder ölführenden Leitungen. Bei Reparaturen im Umfeld des Generators empfiehlt sich zudem eine Sichtkontrolle auf beginnenden Ölaustritt. Während Reparaturen in der Nähe des Generators ist dieser außerdem durch geeignete Abdeckungen vor austretendem Öl zu schützen.

Hinweis zur Reinigung:
Bei der Reinigung eines verschmutzten Generators dürfen keine brennbaren oder lösemittelhaltigen Reinigungsmittel verwendet werden. Aufgrund möglicher Funkenbildung besteht Brandgefahr. Es sollten ausschließlich elektrotechnisch geeignete, nicht brennbare Reiniger angewendet werden. Idealerweise findet die Reinigung im ausgebauten Zustand statt.


Verölter Generator durch undichte, angebaute Vakuumpumpe

Ist der Generator im Verbindungsbereich zur Vakuumpumpe bereits stark verölt, liegt die Ursache häufig in einer Undichtigkeit an der Schnittstelle zwischen beiden Bauteilen. Durch das austretende Motoröl kann der Generator innerhalb kurzer Zeit vollständig ausfallen.

Ursache:
Bei einigen Dieselmotoren wird der Unterdruck für den Bremskraftverstärker über eine Vakuumpumpe erzeugt, die direkt am Generator befestigt ist. Die Abdichtung zwischen Generator und Pumpe erfolgt in der Regel über einen Dichtring. Wird dieser beim Austausch des Generators oder der Vakuumpumpe nicht erneuert, kann es zu Undichtigkeiten kommen. Auch altersbedingte Materialermüdungen des Dichtrings kann zum Austritt von Öl führen.

Auswirkungen:
Das austretende Motoröl gelangt direkt in den Generator. Dort kann es die Kohlebürsten durchweichen. Vermischt sich das Öl mit dem Abrieb der Kohlebürsten, entsteht eine leitfähige Masse, die Kurzschlüsse im Generator verursachen kann. In der Regel kommt es dadurch innerhalb kurzer Zeit zum vollständigen Ausfall des Generators.

Praxis-Hinweis:
Beim Austausch von Generator oder Vakuumpumpe ist die Abdichtung zwischen beiden Bauteilen grundsätzlich zu erneuern. Auch bei sichtbaren Ölspuren sollte der Verbindungsbereich geprüft und der Dichtring ersetzt werden.

Schäden an der Vakuumpumpe durch Mangelschmierung

Bei einigen Dieselmotoren ist die Vakuumpumpe direkt am Generator angebaut. Diese kompakte Bauform spart Bauraum, erfordert jedoch besondere Sorgfalt bei Ein- und Ausbau des Generators. Treten Auffälligkeiten wie nachlassende Bremskraftunterstützung oder ungewöhnliche Geräusche im Bereich des Generators auf, kann ein Schaden an der Vakuumpumpe vorliegen.

Ursache:
Die Schmierung der Vakuumpumpe erfolgt über das Motorschmiersystem. Ein zu niedriger Motorölstand, verschmutztes oder stark gealtertes Motoröl kann zu Mangelschmierung und mechanischen Schäden an der Pumpe führen. Auch verstopfte Ölkanäle oder Montagefehler wie eine fehlende Erstbefüllung mit Öl können ursächlich sein.

Auswirkungen:
Eine mangelhafte Schmierung kann dazu führen, dass die Vakuumpumpe blockiert, überhitzt oder frühzeitig verschleißt. In der Folge können auch Schäden am Generator entstehen, etwa durch übermäßige Belastung der Generatorwelle oder Öleintritt in das Generatorgehäuse bei Undichtigkeit des Verbindungsbereichs. Zudem kann es zu einer Beeinträchtigung der Bremskraftunterstützung kommen, was sich negativ auf die Fahrsicherheit auswirkt.

Praxis-Hinweis:
Beim Austausch eines Generators mit angebauter Vakuumpumpe ist unbedingt auf die Montagehinweise des Herstellers zu achten. Vor dem Einbau ist die Vakuumpumpenkammer mit geeignetem Öl nach Herstellervorgabe zu befüllen. Zusätzlich sollten das Unterdrucksystem und die Ölversorgung auf Verschmutzungen geprüft und bei Bedarf gereinigt werden. Auch die Qualität und der Füllstand des Motoröls sind zu kontrollieren. Nach dem Einbau müssen Öl- und Vakuumleitungen auf Dichtheit geprüft werden.


Lagerschäden am Generator

Hinweise auf einen Lagerschaden am Generator können auffällige Geräusche während des Motorlaufs und eine deutlich reduzierte bzw. fehlende Generatorleistung sein. Auch spürbare Vibrationen oder ein blockierter Läufer, also ein sich nicht mehr drehendes Generatorinnenleben können darauf hindeuten.

Ursache:
Lagerschäden können durch äußere Einflüsse wie Wassereintritt entstehen. Auch eine zu hohe Spannung des Antriebsriemens stellt eine erhebliche Belastung für das Lager dar. Zusätzlich können Unwuchten oder starke Vibrationen aus dem Riementrieb über die Riemenscheibe auf das Lager übertragen werden und so zu vorzeitigem Verschleiß führen.

Auswirkungen:
Ein beschädigtes Lager kann zu deutlich hörbaren Laufgeräuschen, radialem oder axialem Spiel des Läufers sowie bis zur Blockade des Generators führen. In schweren Fällen kann es dabei zu Schleifkontakt zwischen Klauenpolläufer und Stator kommen, was das Gehäuse beschädigt. Die Folge ist ein vollständiger Ausfall des Generators.

Praxis-Hinweis:
Beim Einbau eines Generators ist auf eine korrekte Riemenspannung, intakte Spann- und Umlenkrollen sowie trockene und saubere Einbaubedingungen zu achten. Defekte Riemenscheiben oder verschlissene Riemenspanner müssen ausgetauscht werden.

Schäden durch falsche Anzugsdrehmomente

Werden beim Einbau des Generators die vom Fahrzeughersteller vorgegebenen Anzugsdrehmomente nicht eingehalten, kann es zu unterschiedlichen Folgeschäden kommen. Sowohl ein zu hohes als auch ein zu geringes Anzugsdrehmoment kann Schäden an der mechanischen Verbindung, den elektrischen Kontaktstellen oder am Gehäuse verursachen.

Ursache:
Werden beim Einbau des Generators die vorgeschriebenen Anzugsdrehmomente nicht eingehalten, kann dies zu Problemen an Befestigungspunkten, Anschlussklemmen oder der Riemenscheibe führen. Zu hohe Drehmomente belasten das Gehäuse und die Generatorwelle übermäßig, zu geringe führen zu gelockerten Verbindungen. Auch unzureichend befestigte Anschlussklemmen können zu mangelhafter Kontaktierung führen. Eine nicht korrekt angezogene Riemenscheibe kann sich im Betrieb lösen oder verkanten.

Auswirkungen:
Ein zu geringes Anzugsdrehmoment kann dazu führen, dass sich der Generator im Betrieb lockert. Die Folge sind Vibrationen, Risse im Gehäuse oder gelöste elektrische Verbindungen.
Ein zu hohes Anzugsdrehmoment kann bereits bei der Montage Befestigungsaugen am Gehäuse brechen lassen.
Lockere Anschlussklemmen verursachen Übergangswiderstände, was zu Kontaktproblemen, Hitzeentwicklung und verschmorten Anschlussstellen führen kann.
Wird die Riemenscheibe nicht korrekt befestigt, kann sie sich lösen oder verkanten und dabei Schäden an der Generatorwelle sowie am Riementrieb und umliegenden Bauteilen verursachen.

Praxis-Hinweis:
Beim Einbau des Generators sind die vorgeschriebenen Anzugsdrehmomente einzuhalten. Dies gilt für die Befestigung am Motorblock ebenso wie für die Montage der Riemenscheibe und das Anziehen der elektrischen Anschlussklemmen. Dabei sollte stets mit einem geeigneten Drehmomentschlüssel gearbeitet werden.
Nur so lassen sich Montagefehler und Folgeschäden vermeiden.

Schäden am Generator durch Veränderungen am Riementrieb

Werden am Generator Riemenscheiben verwendet, die nicht der vorgesehenen Bauform oder Funktion entsprechen, zum Beispiel starre Varianten anstelle von Freilauf-Riemenscheiben, kann dies zu erheblichen Folgeschäden führen. Abweichungen in Durchmesser, Rillenzahl oder Rillengeometrie sowie ein ungeeignetes Gewicht der Riemenscheibe verändern die Schwingungsentkopplung im Riementrieb und können Unwuchten erzeugen. Beides wirkt sich negativ auf die Belastung der Generatorwelle, der Lager und weiterer Bauteile aus.

Ursache:
Die Riemenscheibe überträgt über den Keilrippenriemen die Antriebskraft auf den Generator. Werden Durchmesser, Rillenzahl, Rillengeometrie oder Materialeigenschaften der Riemenscheibe verändert, kann dies zu einer ungleichmäßigen Kraftübertragung und zu erhöhten Vibrationen führen. Eine nicht passende Riemenscheibe kann zudem die Drehschwingungsdämpfung beeinträchtigen.

Auswirkungen:
Durch ungeeignete Riemenscheiben können im Betrieb erhöhte Schwingungen und ungleichmäßige Belastungen auftreten. Diese führen zu vorzeitigem Lager- oder Wellenschaden am Generator. In schweren Fällen kommt es zu Materialrissen, Bruch der Generatorwelle oder Schäden am Gehäuse. Auch der Riementrieb selbst und angrenzende Bauteile können in Mitleidenschaft gezogen werden. Sichtbare Hinweise sind eingelaufene Wellenzapfen, beschädigte Lagerbereiche oder gebrochene Riemenscheiben.

Praxis-Hinweis:
Am Generator dürfen ausschließlich Riemenscheiben verwendet werden, die vom Fahrzeug- oder Generatorhersteller freigegeben sind und in Bauform, Durchmesser und Funktion zum jeweiligen Fahrzeugtyp passen. Vor der Montage ist stets zu prüfen, ob die verbaute Riemenscheibe den technischen Vorgaben entspricht.

Link Tipp

Hier finden Sie Tipps und Abhilfe bei bestimmten Symptomen und Ausfallursachen eines defekten Lichtmaschine . Außerdem zeigen wir Ihnen auf dieser Seite wie Sie das Ladesystem prüfen können, wie z.B. Sichtprüfung vor der Diagnose, Prüfung der Batterien, die Generatorprüfung und Prüfung mit dem Diagnosegerät.
Weitere Produktinformationen über Starter und Generatoren von Hella erhalten Sie hier.

Wie hilfreich ist dieser Artikel für Sie?

Gar nicht hilfreich
5
4
3
2
1
Sehr hilfreich
Success

Wrong Captcha

Wrong Captcha

Error

Something went wrong

Ersatzteil-Finder
KBA-Nummer Kfz-Kennzeichen Manuelle Fahrzeugidentifikation OE-Nr.

Geben Sie die KBA-Nummer Ihres Fahrzeugs in das Eingabefeld ein. Die KBA-Nummer finden Sie in Ihrem Fahrzeugschein.

Error

Leider wurde Ihr Fahrzeug nicht gefunden. Bitte vergewissern Sie sich, dass die von Ihnen angegebenen Daten richtig sind oder versuchen Sie es erneut.

Top Hersteller
Weitere Hersteller
Modell Zurück
Typ Zurück

Geben Sie die OE-Nummer in das Eingabefeld ein. Die OE-Nummer finden Sie in der Regel auf dem Ersatzteil selbst oder in den Fahrzeugdokumenten.

Ersatzteil-Finder
Einfache Fahrzeugidentifikation mit KBA-Nummer Ermitteln Sie auch Ersatzteile mit OE-Nummern Detaillierte Produktinformationen Finden Sie Großhändler in der Nähe
dummy
Processing Selected Car
Hersteller
Modellreihe
Fahrzeug
Leistung [PS/kW]
Hubraum [ccm]
Kraftstoffart
Baujahr
Motorcode

Kategorie
Zurück
dummy
Teilen Sie
Senden mit Link kopieren
URL auf das Clickboard kopiert !
Artikel Nummer
Number
Die Nummer wurde in Ihre Zwischenablage kopiert!
Suche im Web Montageanleitung
Mehr Details
Name Wert
Weniger Details

Ihre Händler in
Autoteile Krammer GmbH
dummy
Lechstraße 1-3
68199 Mannheim
Karte anzeigen

Das könnte Sie auch Interessieren

stickoxidsensor nox sensor
Grundlagenwissen
NOx-Sensor - Fehlersuche und Reparaturhinweise
Alles über den NOx-Sensor: Funktionsweise, typische Ausfallursachen, Symptome und Fehlerdiagnose mit dem Steuergerät.
Lesezeit: 7 Minuten
Schadenbeurteilung Anlasser
Grundlagenwissen
Schadenbeurteilung Anlasser
Anlasser defekt? Entdecken Sie typische Ursachen wie Überlastung oder Fehlzündungen und wie Sie Schäden effektiv beheben.
Lesezeit: 1 Minute
Grundlagenwissen
E-Mobilität im Werkstattalltag: Technik und Anforderungen
Elektromobilität verändert die Werkstattpraxis: Erfahre, wie Werkstätten mit Hochvoltsystemen, neuen Diagnoseverfahren und gezielter Qualifikation arbeiten
Lesezeit: 14 Minuten
Keyless go
Grundlagenwissen
Keyless Go & Keyless Entry System
Einführung in das Keyless Go-System – von der Funktion über mögliche Fehler bis zur Diagnose, ideal für die Kfz-Werkstatt.
Lesezeit: 10 Minuten
Fahrzeug mit aktivem ADAS-System erkennt Fußgänger und E-Scooter im Stadtverkehr durch Radar- und Sensorsignale – Beispiel für autonomes Fahren und Sensorfusion.
Grundlagenwissen
Title ADAS und autonomes Fahren: Überblick für Werkstätten
Alles über ADAS und autonomes Fahren: Funktionen, Sensorfusion, KI und Diagnosegeräte – kompakt erklärt für Kfz-Profis
Lesezeit: 11 Minuten
Servicearbeiten am ladesystem
Grundlagenwissen
Servicearbeiten am Ladesystem
Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für Servicearbeiten am Ladesystem, inklusive Sichtprüfung und Signalprüfung am Regler.
Lesezeit: 5 Minuten
Regensensor pruefen austauschen
Grundlagenwissen
Regensensor - Prüfen und austauschen
Diagnose- und Reparaturhinweise für den Regensensor – inklusive Videoanleitung für den Aus- und Einbau des Sensors.
Lesezeit: 9 Minuten
Nockenwellensensor
Grundlagenwissen
Nockenwellensensor - Funktion & Fehlersuche
Erfahren Sie alles über die Funktion und Prüfung des Nockenwellensensors sowie über mögliche Symptome eines Defekts.
Lesezeit: 2 Minuten
Leerlaufregler
Grundlagenwissen
Leerlaufregler Leerlaufsteller - Funktion und Prüfung
Alles zur Prüfung und Fehlersuche von Leerlaufreglern: Funktion, typische Symptome und Reparaturhinweise für Ihre Werkstatt.
Lesezeit: 2 Minuten
Klopfsensor
Grundlagenwissen
Klopfsensor - Funktion & Fehlersuche
Erfahren Sie, wie Sie den Klopfsensor auf Funktionsstörungen prüfen und mögliche Fehlersymptome beheben.
Lesezeit: 2 Minuten

Super! Nur noch ein Schritt

Anmeldung erfolgreich

Gehen Sie zu Ihrem Posteingang und bestätigen Sie Ihre E-Mail-Adresse, damit Sie unsere Updates nicht verpassen!

Freuen Sie sich auf brandneue technische Videos, Ratschläge für die Autoreparatur, Schulungen, hilfreiche Diagnosetipps, Marketingkampagnen und vieles mehr... alle zwei Wochen direkt in Ihrem Posteingang!