„Wandel ist die neue Normalität“

Elektrifizierung, Autonomes Fahren und Software sind zentrale Trends, auf die HELLA und Faurecia setzen. Björn Twiehaus erläutert, wie HELLA diese gestaltet und die Zusammenarbeit mit Faurecia dem Elektronikbereich zusätzlichen Schub verleiht.

„Mit neuen Kunden, zusätzlichen Produktfeldern und Technologien sowie weiteren erfahrenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ebnen wir gemeinsam den Weg in die Zukunft“, hebt Björn Twiehaus in seinem Video hervor

„Mit neuen Kunden, zusätzlichen Produktfeldern und Technologien sowie weiteren erfahrenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ebnen wir gemeinsam den Weg in die Zukunft“, hebt Björn Twiehaus in seinem Video hervor

Freitag 11.03.2022

Ohne Elektronik und Software ist Mobilität heute nicht mehr denkbar. Für HELLA und Faurecia gehören diese Bereiche daher zu den zentralen Wachstumsfeldern, die im Rahmen der Business Group Electronics gemeinsam angegangen werden. Diese besteht aus zwei eigenständigen Einheiten: die eine ist bei HELLA angesiedelt, die andere mit Clarion Electronics bei Faurecia. Beide Einheiten ergänzen sich in hervorragender Weise: technologisch, regional und vom Kundenportfolio. Unter dem gemeinsamen Dach FORVIA werden beide Elektronikeinheiten künftig eng zusammenarbeiten. Björn Twiehaus, verantwortlicher HELLA Geschäftsführer für den Bereich Elektronik, und Olivier Durand, Executive Vice President Faurecia Clarion Electronics, äußern sich im Rahmen kurzer Videostatements zur derzeitigen Aufstellung sowie zur weiteren Perspektive des Elektronikbereichs. Den Anfang macht Björn Twiehaus (Anmerkung der Redaktion: Das Video wurde vor dem Angriff Russlands auf die Ukraine aufgenommen.)

Business Group Electronics

Elektrifizierung, autonomes Fahren und Software sind die großen Trends der Automobilbranche. „Das sind die Bereiche, in die wir weiterhin am meisten investieren werden“, betont Björn Twiehaus in einem Videostatement. So sei HELLA heute beispielsweise ein kompetenter Partner für alle Stufen der Elektromobilität, ein weltweit führender Anbieter von 24 und 77 GHz-Radarsensoren und hat im Juli 2020 das Global Software House als zentrale Einheit zur Softwareentwicklung gegründet.

Herausforderungen sieht Björn Twiehaus in den globalen Versorgungsknappheiten, beispielsweise bei Halbleitern und Mikrochips, die voraussichtlich noch bis 2023 andauern könnten. Zugleich müsse sich HELLA der „perfekten Softwareentwicklung" annähern, ohne Iterationen so schlank und robust wie möglich zu werden. Vor allem aber, das sei die größte Herausforderung, müsse der ideale Mittelweg gefunden werden zwischen Agilität und Flexibilität auf der einen, Standardisierung und Modularisierung auf der anderen Seite.

Angesprochen auf die Zukunft des Elektronikbereiches, greift Björn Twiehaus auf ein Zitat von Charles Darwin zurück: Nicht der Stärkste oder Intelligenteste setze sich am Ende durch, sondern derjenige, der am ehesten bereit ist, sich zu verändern. „Steter Wandel ist die neue Normalität“, betont Twiehaus. „Wir müssen daher näher an unsere weltweiten Kunden heranrücken, um deren künftige Bedürfnisse zu verstehen. Wir müssen die Beziehungen zu unseren Geschäftspartnern optimieren. Und wir müssen schneller werden.“ Das wichtigste aber sei die Leidenschaft der Beschäftigten für Technologie, für Innovation und für kontinuierliche Verbesserung.

Für den zukünftigen Erfolg des Elektronikbereiches wird auch die Zusammenarbeit mit Faurecia ein wesentlicher Stellhebel sein, unterstreicht Twiehaus: „Mit neuen Kunden, zusätzlichen Produktfeldern und Technologien sowie weiteren erfahrenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ebnen wir gemeinsam den Weg in die Zukunft.".

In kurzen Videobeiträgen erläutern die Verantwortlichen der drei HELLA Business Groups Licht, Elektronik und Lifecycle Solutions, welche Zukunftschancen sie sehen, mit welchen Herausforderungen die Bereiche konfrontiert sind und wie sie von der Zusammenarbeit mit Faurecia profitieren können. Neben dem Beitrag von Elektronik-Geschäftsführer Björn Twiehaus ist bereits ein Videostatement von Dr. Frank Huber erschienen, der den Lichtbereich bei HELLA verantwortet.

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