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Zusammen unschlagbar: Schaffung einer FORVIA IT und eines Indirekten Einkaufs

​​Synergien heben, Effizienz steigern: Die IT-Teams von HELLA und Faurecia werden in einer neuen Organisationseinheit zusammengeführt. Das gleiche gilt für die beiden Teams des Indirekten Einkaufs.​

 Zusammen unschlagbar: Schaffung einer FORVIA IT und eines Indirekten Einkaufs

Gemeinsam stärker: Zusammenführung der HELLA und Faurecia IT- und IdP-Teams

Dienstag 11.07.2023

Unter dem Dach von FORVIA bieten sich für HELLA und Faurecia viele Möglichkeiten, noch effizienter zusammenzuarbeiten. Erste Maßnahmen wie die Einführung einer einheitlichen Forvia.com E-Mail-Adresse oder der übergreifende Zugang zu wichtigen Tools wurden bereits erfolgreich umgesetzt. Nun folgt als nächster Schritt die Zusammenführung der IT- und Indirekten Einkauf (Indirect Purchasing/IdP)-Teams von HELLA und Faurecia in jeweils einer gemeinsamen Organisationseinheit. Das Ziel: in Zeiten des Wachstums deutlich schlagkräftiger sein und den Erfolg von HELLA und Faurecia bestmöglich unterstützen. Teil der neuen Einheiten werden alle IT- bzw. IdP-Mitarbeitende von HELLA und Faurecia. Gleichzeitig bleiben sie weiterhin bei HELLA bzw. Faurecia beschäftigt sowie am selben Standort wie bisher verortet. Auch die Ansprechpartner für Mitarbeitende aus der IT sowie zum allergrößten Teil auch aus dem Indirekten Einkauf bleiben unverändert. Die neue organisatorische Aufstellung der IT- und IdP-Teams von HELLA und Faurecia unter dem Dach von FORVIA gilt seit dem 1. Juli 2023.

FORVIA IT: IT-Service-Exzellenz auf ganz neuem Niveau

Die IT-Teams von HELLA und Faurecia werden zusammengeführt, um Prozesse zu vereinheitlichen, Synergien zu heben und so die Effizienz zu steigern. Dies umfasst sämtliche, aktuell rund 660 Mitarbeitenden bei HELLA sowie derzeit rund 1.430 Mitarbeitende bei Faurecia, deren Aufgaben- und Verantwortungsbereiche in einer neuen Matrixorganisation zusammengeführt werden. Die Matrix ist in die Bereiche IT Innovation und Global Operations sowie IT Strategy und Regional Operations unterteilt. Geführt wird die neue FORVIA IT-Matrix von einem Duo: Felix Willing, bisher CIO bei HELLA, und Eric Godard, bisher CIO bei Faurecia, teilen sich die Verantwortung und berichten ihrerseits an ein übergeordnetes Board of Directors mit je zwei HELLA- und Faurecia-Mitgliedern. „IT-Prozesse und User Service liefen bei HELLA und Faurecia bisher getrennt voneinander“, sagt Felix Willing. „Unsere neue ‚Global Information Technologies (GIT)‘-Einheit wird Synergien und Effizienzsteigerungen bringen, die eine ganz neue IT-Service-Exzellenz ermöglichen. Zudem können wir wichtige Zukunftsthemen wie die Automatisierung und Digitalisierung gemeinsam kraftvoller vorantreiben und so die unternehmensweite Prozesseffizienz weiter verbessern“. Vor der Zusammenführung der IT-Teams begann bereits im Mai 2023 die Migration der Microsoft 365-Anwendungen von HELLA und Faurecia, die voraussichtlich noch in diesem Jahr abgeschlossen sein wird. Ziel ist es, dass bis dahin alle Nutzerinnen und Nutzer bei HELLA und Faurecia in einer gemeinsamen FORVIA IT-Umgebung arbeiten.

FORVIA Indirect Purchasing: Stärkung der Kaufkraft bei Lieferanten und Steigerung des Mehrwerts für Stakeholder

Die indirekten Ausgaben der FORVIA Gruppe beliefen sich im Jahr 2022 auf mehr als 4 Milliarden Euro und deckten eine große Bandbreite an verschiedenen Produkten und Dienstleistungen weltweit ab. Die neue Organisation des indirekten Einkaufs basiert auf einer Matrix, die nach 10 Materialgruppen und 5 Hauptregionen strukturiert ist. Durch diese neue Organisationsstruktur ist das Team gut aufgestellt, um bereichsübergreifend zu arbeiten und sowohl HELLA als auch Faurecia dabei zu unterstützen, erstklassige Dienstleistungen und Ergebnisse zu liefern. „Die IdP-Abteilungen haben bereits erhebliche Synergieeffekte erzielt. Die Ausrichtung auf eine einzige Organisation wird jedoch unsere Einkaufsmacht bei den Lieferanten weiter stärken und unseren Stakeholdern einen höheren Mehrwert bieten", sagt Guillaume Clergue, der die neue FORVIA IdP-Einheit leiten wird. „Wir haben eine Roadmap mit verschiedenen Anpassungsaktivitäten bis 2025. In der zweiten Hälfte des Jahres 2023 werden wir uns auf unsere Prozesse und die Harmonisierung unserer Arbeitsweisen konzentrieren, bevor wir 2024 bei der digitalen Integration einen Schritt weiter gehen. Bis 2025 erwarten wir OPEX-Synergien in Höhe von 80 Millionen Euro und eine Verbesserung der Liquidität um 40 Millionen Euro."

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