GLOBALE MITARBEITERBEFRAGUNG
25.03.2024
Große Zufriedenheit, hohes Vertrauen
FORVIA HELLA beteiligt sich an einem Forschungsprojekt zur Nutzung generativer KI in der Entwicklung von Simulationsverfahren für autonomes Fahren – und erhält dafür 1,2 Millionen Euro Fördermittel des Bundeswirtschaftsministeriums.
Geballte Power: Gemeinsam mit namhaften Partnern treibt FORVIA HELLA die KI-gestützte Entwicklung von Testszenarien für autonome Fahrzeuge voran
Dienstag 19.03.2024
Autonomes Fahren gehört zu den wichtigsten Innovationsfeldern der Automobilindustrie. Mit der zunehmenden Verbreitung generativer KI eröffnen sich hier völlig neue Möglichkeiten. Dieses Potenzial wollen die Partner des Projekts NXT GEN AI METHODS gemeinsam erschließen. Auch FORVIA HELLA setzt auf diesen Bereich und hat sich daher mit der HKG und Aglaia an dem Vorhaben beteiligt. Im Fokus stehen KI-basierte Test- und Simulationsverfahren. Ziel des Projekts ist es, mit Hilfe von generativer KI künstlich realistische Fahrsituationen zu erzeugen, die für das Training von autonom fahrenden Fahrzeugen in Simulationsumgebungen verwendet werden können. Und so erhebliche Kosten- und Zeitersparnisse bei der Entwicklung zu realisieren. Zu den Partnern des Projekts gehören neben FORVIA HELLA unter anderem Mercedes Benz, Continental, ZF sowie diverse Forschungsinstitute. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz stellt insgesamt 27 Mio. Euro an Fördermitteln für das Vorhaben bereit, auf FORVIA HELLA entfallen davon 1,2 Mio. Euro.
Starke Teamleistung
„Die Bewilligung von Förderprojekten in diesem Umfang ist ein großer Erfolg für uns, der nur gemeinsam mit den Fachabteilungen der BGs und Tochtergesellschaften gelingen kann“, sagt Stephanie Kornacker, Director Public Affairs & Research Funding. Sie treibt BG übergreifend großvolumige Fördervorhaben von FORVIA HELLA auf der politischen Ebene federführend voran und koordiniert die Beantragung. „Die bewilligte Förderung zur Entwicklung KI-getriebener Simulationsverfahren ist das Ergebnis einer großartigen Teamleistung, auf die wir stolz sein können und für die ich mich bei allen beteiligten Projektteams herzlich bedanke.“ Auf der fachlichen Ebene sind alle Weichen gestellt für die zügige Umsetzung des Projektvorhabens. „Wir sehen durch die Einbindung von KI enormes Potenzial bei der Erzeugung von Daten zum Trainieren und Validieren für die Umgebungserfassung mittels Radar“, erläutern Dr. Ernst Warsitz, Director Radar Technology & Perception und Dr. Claas Tebrügge, Leiter des Forschungsinstituts für Kraftfahrzeugelektronik (E-LAB) bei FORVIA HELLA. Auch Jürgen Mayntz, Head of Business Development, von HELLA Aglaia ist überzeugt: „Durch das Kooperationsprojekt können wir unsere Traffic Rules Engine deutlich schneller und mit mehr Fahrfunktionen weiterentwickeln.“
Anfang April soll das Gemeinschaftsprojekt öffentlich bei einem Presseevent mit Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck vorgestellt werden.