Unternehmen / Technik & Produkte / 11.09.2019
 
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Front of the Car: HELLA und Plastic Omnium arbeiten an holistischen Konzepten für die Fahrzeugfront

Idee der ganzheitlichen Integration von Lichtkomponenten in die Fahrzeugfront auf der IAA 2019 vorgestellt
09/11/2019
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Lippstadt/Frankfurt, 11. September 2019. Gemeinsam mit dem führenden französischen Automobilzulieferer Plastic Omnium treibt der Licht- und Elektronikspezialist HELLA die Entwicklung ganzheitlicher Konzepte für die Fahrzeugkarosserie voran. Dies umfasst zunächst umfassende Lichtlösungen, die holistisch in die Fahrzeugfront integriert werden. Der neue Ansatz "Front of the Car" wird anlässlich der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt auf dem HELLA Messestand in der New Mobility World (Halle 5, Stand B06) vorgestellt.

"Die Fahrzeugfront gewinnt weiter an Bedeutung: Zum einen prägt sie maßgeblich das Fahrzeugdesign. Zum anderen ist sie ein wichtiger Einbauort für zahlreiche Sensoren, relevante Lichtmodule und weitere Elemente. Mit unserem Partner Plastic Omnium arbeiten wir daher an einem intelligenten Systemansatz für die Fahrzeugfront, der Kunden ganz neue Gestaltungsmöglichkeiten eröffnet", sagt Dr. Frank Huber, als Mitglied der HELLA Geschäftsführung verantwortlich für die weltweiten Lichtaktivitäten.

Mark Sullivan, President and CEO, Intelligent Exterior Systems von Plastic Omnium ergänzt: "Durch die Zusammenarbeit mit HELLA können wir Kunden anspruchsvolle und zugleich einzigartige Systemlösungen für die Fahrzeugfront aus einer Hand anbieten. Gleichzeitig hilft unser intelligenter Systemansatz unseren Kunden, neue Funktionalitäten zu entwickeln und gleichzeitig Komplexitäten zu reduzieren."

Das "Front of the Car"-Konzept ist mehrstufig aufgebaut. Die Entwicklungsaktivitäten konzentrieren sich zunächst darauf, bestimmte Lichtmodule effizient in die Fahrzeugfront zu integrieren, etwa Richtungsanzeiger oder Konturbeleuchtungen. "Die Nachfrage nach solchen Lösungen ist groß. Wir könnten möglicherweise bereits innerhalb der nächsten zwei bis drei Jahre in Serie gehen", sagt Dr. Huber.

Auch für höhere Integrationsstufen laufen bereits erste Entwicklungsvorhaben. Dies beinhaltet unter anderem die Einbindung unterschiedlicher Elektronikkomponenten, beispielsweise von Radar- oder Lidar-Sensoren oder einer Frontkamera. Auch große Displays zur Kommunikation zwischen dem Fahrzeug und seinem Umfeld sowie die Einbettung von Scheinwerfern können auf anspruchsvolleren Entwicklungsstufen integriert werden.

HELLA Pressekonferenz: Mittwoch, 11. September 2019, 10:00 bis 10:25 Uhr (Lokalzeit) mit dem Vorsitzenden der Geschäftsführung, Dr. Rolf Breidenbach, auf dem HELLA Messestand.

Erleben Sie HELLA auf der IAA in der "New Mobility World" noch bis zum 15. September 2019 (Halle 5, Stand B06).
 
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Dr. Markus Richter
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