Aston Martin
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Aston Martin Racing mit Hella-Scheinwerfern 

Le Mans Series 2009 – Technologiepartnerschaft zwischen Hella und Aston Martin Racing Team

Lippstadt/Banbury, im Mai 2009: Der Licht- und Elektronikspezialist Hella und das Aston Martin Racing Team kooperieren im Rahmen der diesjährigen Langstreckenrennserie „Le Mans Series“. Die vereinbarte Technologiepartnerschaft sieht vor, dass Hella in der Rennsaison 2009 sämtliche Aston Martin Rennfahrzeuge mit Xenon-Scheinwerfern ausstattet. „Wenn Aston Martin in dieser anspruchsvollen Rennserie und dem herausfordernden 24 Stunden-Rennen von Le Mans auf Hella-Scheinwerfer setzt, ist das eine hohe Anerkennung für uns und sicherlich auch eine gute Empfehlung für alle Autofahrer“, kommentiert Hella-Marketingexperte Brian Mewhorter den Abschluss der Vereinbarung.

Die Aston Martins nehmen an der gesamten Europäischen Le Mans Serie 2009 mit einem zwei Wagen Team teil. Im Vergleich zu Formel 1-Rennen, die gewöhnlich über eine Distanz von 200 bis 300 Kilometer gehen, erstrecken sich Rennen der Le Mans-Serie über 1.000 Kilometer. Die Serie umfasst  insgesamt fünf Rennen: Barcelona (ES), Spa (B), Algarve (P), Nürburgring (D) und Silverstone (UK). Zusätzlich nimmt das Team auch an den 24 Stunden von Le Mans teil. Das Auftaktrennen in Barcelona Anfang April wurde bereits gewonnen. So siegte der deutsche Fahrer Stephan Mücke zusammen mit seinen beiden tschechischen Teamkollegen Jan Charouz und Tomas Enge im Aston Martin LMP1– ausgerüstet mit Hella Xenon-Scheinwerfern.

„Die Rennen der Le Mans-Serie stellen besonders hohe Anforderungen an Fahrer und Material“, so Brian Mewhorter, „für die Qualität und Ausdauer unserer Produkte ist dies ein ganz besonderer Härtetest“. Das Hella-System, das in den Aston Martin Rennfahrzeugen zum Einsatz kommt, besteht aus Rallye 1000 FF-Fernscheinwerfern, 90mm Xenon-Modulen und LED-Seitenmarkierungsleuchten. „Wir haben uns für Hella-Technologie entschieden, weil wir in punkto Licht keine Kompromisse machen wollten“, erklärt George Howard-Chappell, Technischer Direktor bei Aston Martin Racing. Da einige Rennen – wie z.B. die anstehenden 24 Stunden von Le Mans oder das Nachtrennen in Portugal – bei schlechten bzw. ungünstigen Sichtverhältnissen stattfinden, tragen Spitzenscheinwerfer maßgeblich zur Entlastung der Fahrer bei.

Aston Martin Racing: Im Jahr 2005 kehrte Aston Martin, Großbritanniens exklusivstes Sportwagenunternehmen, mit dem DBR9 in den internationalen Rennsport zurück. Die neue Sparte Aston Martin Racing wurde in Partnerschaft mit Prodrive, dem weltweit führenden Motorsport- und Automobiltechnologiespezialisten, geschaffen. Prodrive ist für Aston Martins weltweite Rennsportaktivitäten sowie für sämtliche Aspekte der Rennwagenproduktion und -entwicklung verantwortlich. Der DBR9 war im Jahr 2005 gleich bei seinem Debütrennen, den 12 Stunden von Sebring, erfolgreich. Danach gewann Aston Martin Racing 2007 und nochmals 2008 mit dem DBR9 die GT1-Klasse in Le Mans. Aston Martin ist der einzige Hersteller, der Rennwagen in jeder FIA GT Kategorie anbietet. Seit 2005 sind über 100 Aston Martin Rennwagen produziert worden.

Zur Aston Martin Webseite geht es hier.

Mehr Informationen zum Aston Martin Racing Team gibt es hier.

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