mit denen die Blinkleuchtenausfallanzeige für diverse Fahrzeugumrüstungen möglich wird. Dies ist erforderlich, wenn der Fahrzeughersteller die Blinkleuchtenausfallkontrolle nicht über sein Bordnetz sicher stellt. Das Verfahren ist von Hella patentiert. Es stehen derzeit drei verschiedene Vorschaltgeräte und mehrere unterschiedliche LED-Blinkleuchtentypen zur Verfügung. der Hintergrund Unterschiedliche Blinkgeber detektieren diesen auf verschiedene Art und Weise, zum Beispiel durch a) Messen der Impulsspitze oder b) Messen des Stroms irgendwann während des Einschaltimpulses oder c) Messen des Stroms nach dem Impuls, wenn der Strom konstant ist und eine gewisse Stärke hat, oder d) Ermittlung der gesamten Energie, die durch die Lampe fließt (Größe der Fläche A) LED-Leuchten mit einigen Blinkgebern und mit einigen nicht? Hella-LED-Blinkleuchten durch patentierte Hella-Elektronik Blinkleuchten überwacht werden: Der Ausfall einer Blinkleuchte muss optisch oder akustisch im Fahrzeug angezeigt werden. Dies gilt in allen ECE-Staaten. Ein möglicher Ausfall der Blinkleuchte muss somit vom Fahrzeug überwacht werden. Hierfür verwenden die Hersteller diverse Kontrollen. Die heute im Einsatz befindlichen Ausfallkontrollen können einfache LED-Leuchten nicht erkennen und zeigen einen Fehler an. Alle Hella LED-Blinkleuchten besitzen eine integrierte Elektronik für die Ausfallkontrolle. Die Blinkleuchten überwachen sich selbst. Sie erzeugen einen Impuls, der durch das elektronische Vorschaltgerät ausgewertet wird. Dieses Vorschaltgerät simuliert eine 21W-Glühlampe, was den Betrieb mit herkömmlichen Blinkgebern ermöglicht. Schon beim Ausfall einer einzigen LED kann die Leuchte als defekt gelten, der Impuls wird nicht erzeugt. Daraufhin schaltet das Vorschaltgerät die Glühlampensimulation ab und der Blinkgeber meldet dem Fahrzeugführer den Defekt. Von den oben genannten Methoden kann hier keine funktionieren, da weder ein Einschaltimpuls vorhanden noch die Stromstärke hoch genug ist oder die Gesamtenergie durch beide Lampen gleich ist (Fläche B so groß ist wie A). so wird der Strom um einen bestimmten Wert (IR) erhöht und es ergibt sich die Kurve in Bild 3. Hier würde nur ein Blinkgeber nach Prinzip c) funktionieren. Wählt man den Widerstand etwas höher, könnte eventuell Prinzip d) auch noch funktionieren. Fällt danach die Leuchte durch mechanische Beschädigung aus, könnte der Blinkgeber den eingefügten Widerstand als funktionstüchtige Glühlampe erkennen. Somit würde eine einwandfrei arbeitende Leuchte angezeigt, obwohl diese nicht funktioniert! Das bedeutet: In diesem Fall verliert das Fahrzeug die Zulassung für den öffentlichen Straßenverkehr. im Markt funktioniert. Wie die bisherigen Ausführungen gezeigt haben, kann das praktisch nur gewährleistet werden, wenn man den Stromverlauf einer Glühlampe durch eine elektronische Schaltung ganz exakt nachbildet. zu integrieren. Um dennoch die Vorteile der LED-Leuchten zu nutzen, wird für die Schaltung ein Vorschaltgerät benötigt. Diese Kombination bietet die perfekte und vor allen Dingen gesetzeskonforme Problemlösung. t = Zeit 1 = Impulsspitze 2 = Einschaltimpuls 3 = Einzelimpuls 4 = Glühlampe 5 = LED |